Übungen für Neurologie & Geriatrie - Teil 1: Kraft, Aufstehen & Transfers
Was kann ich morgen konkret mit meinem Patienten machen? Diese Frage steht im Mittelpunkt der dreiteiligen Praxisreihe.
Vermittelt werden 20 zentrale Basisübungen, die ohne großen Gerätepark durchgeführt werden können. Entscheidend sind jedoch nicht 20 starre Übungen: Jede Aufgabe wird über Ausgangsstellung, Unterstützungsfläche, Geschwindigkeit, Belastung, externe Hilfen, Dual Task und Wiederholungszahl verändert. Dadurch entsteht aus einer einzigen Basisübung eine Vielzahl therapeutischer Möglichkeiten.
Schwerpunkte sind Kraft der unteren Extremität, Sit-to-Stand, Gewichtsverlagerung, Transfers, funktionelle Beinachsenkontrolle und vorbereitende Aufgaben für Mobilität.
Die Übungen werden für unterschiedliche Leistungsniveaus von schwer betroffenen Patienten bis zu selbstständig gehfähigen Menschen angepasst.
Ziel der Reihe: Kein „Übungskatalog zum Abhaken“, sondern ein praktisches System, mit dem Therapeut aus wenigen guten Aufgaben individuell hunderte Trainingsvarianten entwickeln können.
- Kraft der unteren Extremität
- Sit-to-Stand
- Gewichtsverlagerung
- Transfers
- funktionelle Beinachsenkontrolle
- vorbereitende Aufgaben für Mobilität
Für die reibungslose Durchführung des Webinars möchten wir Ihnen im Folgenden noch einige Hinweise geben.
Sie benötigen:
→ einen PC oder Tablet inkl. Kamera
→ eine stabile Internetverbindung, bestenfalls WLAN der LAN (Hotspots via Handy sind nicht empfehlenswert)
→ ein Headset inkl. Mikrofon um die Nebengeräusche so gering wie möglich zu halten
→ einen Raum in dem Sie während des Webinars ungestört sind
Was kann ich morgen konkret mit meinem Patienten machen? Diese Frage steht im Mittelpunkt der dreiteiligen Praxisreihe.
Vermittelt werden 20 zentrale Basisübungen, die ohne großen Gerätepark durchgeführt werden können. Entscheidend sind jedoch nicht 20 starre Übungen: Jede Aufgabe wird über Ausgangsstellung, Unterstützungsfläche, Geschwindigkeit, Belastung, externe Hilfen, Dual Task und Wiederholungszahl verändert. Dadurch entsteht aus einer einzigen Basisübung eine Vielzahl therapeutischer Möglichkeiten.
Schwerpunkte sind Kraft der unteren Extremität, Sit-to-Stand, Gewichtsverlagerung, Transfers, funktionelle Beinachsenkontrolle und vorbereitende Aufgaben für Mobilität.
Die Übungen werden für unterschiedliche Leistungsniveaus von schwer betroffenen Patienten bis zu selbstständig gehfähigen Menschen angepasst.
Ziel der Reihe: Kein „Übungskatalog zum Abhaken“, sondern ein praktisches System, mit dem Therapeut aus wenigen guten Aufgaben individuell hunderte Trainingsvarianten entwickeln können.
55,00 EUR
Was kann ich morgen konkret mit meinem Patienten machen? Diese Frage steht im Mittelpunkt der dreiteiligen Praxisreihe.
Vermittelt werden 20 zentrale Basisübungen, die ohne großen Gerätepark durchgeführt werden können. Entscheidend sind jedoch nicht 20 starre Übungen: Jede Aufgabe wird über Ausgangsstellung, Unterstützungsfläche, Geschwindigkeit, Belastung, externe Hilfen, Dual Task und Wiederholungszahl verändert. Dadurch entsteht aus einer einzigen Basisübung eine Vielzahl therapeutischer Möglichkeiten.
Schwerpunkte sind Kraft der unteren Extremität, Sit-to-Stand, Gewichtsverlagerung, Transfers, funktionelle Beinachsenkontrolle und vorbereitende Aufgaben für Mobilität.
Die Übungen werden für unterschiedliche Leistungsniveaus von schwer betroffenen Patienten bis zu selbstständig gehfähigen Menschen angepasst.
Ziel der Reihe: Kein „Übungskatalog zum Abhaken“, sondern ein praktisches System, mit dem Therapeut aus wenigen guten Aufgaben individuell hunderte Trainingsvarianten entwickeln können.
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