Irrtümer der Neurorehabilitation - Evidenz statt Tradition
Muss Spastik zuerst reduziert werden? Ist Kompensation grundsätzlich schlecht? Muss der Rumpf stabil sein, bevor die Extremitäten sinnvoll trainiert werden können? Und führt jede neurologische Übung automatisch zu Neuroplastizität?
Viele therapeutische Annahmen sind historisch gewachsen und werden bis heute weitergegeben. Manche sind sinnvoll, andere passen nur eingeschränkt zu moderner Neurorehabilitation und Trainingswissenschaft.
In diesem Kurs werden zehn typische Aussagen kritisch überprüft. Physiologische Theorie, klinische Erfahrung und wissenschaftliche Evidenz werden bewusst voneinander getrennt.
Ziel ist keine Abwertung bestehender Konzepte, sondern ein besseres Clinical Reasoning und eine kritischere Auswahl therapeutischer Interventionen.
- Spastik
- Tonus
- Kompensation
- Rumpftraining
- Neuroplastizität
- Krafttraining
- Gleichgewicht
- Wiederholungszahlen
- Therapieintensität
- aufgabenorientiertes Training
Für die reibungslose Durchführung des Webinars möchten wir Ihnen im Folgenden noch einige Hinweise geben.
Sie benötigen:
→ einen PC oder Tablet inkl. Kamera
→ eine stabile Internetverbindung, bestenfalls WLAN der LAN (Hotspots via Handy sind nicht empfehlenswert)
→ ein Headset inkl. Mikrofon um die Nebengeräusche so gering wie möglich zu halten
→ einen Raum in dem Sie während des Webinars ungestört sind
Muss Spastik zuerst reduziert werden? Ist Kompensation grundsätzlich schlecht? Muss der Rumpf stabil sein, bevor die Extremitäten sinnvoll trainiert werden können? Und führt jede neurologische Übung automatisch zu Neuroplastizität?
Viele therapeutische Annahmen sind historisch gewachsen und werden bis heute weitergegeben. Manche sind sinnvoll, andere passen nur eingeschränkt zu moderner Neurorehabilitation und Trainingswissenschaft.
In diesem Kurs werden zehn typische Aussagen kritisch überprüft. Physiologische Theorie, klinische Erfahrung und wissenschaftliche Evidenz werden bewusst voneinander getrennt.
Ziel ist keine Abwertung bestehender Konzepte, sondern ein besseres Clinical Reasoning und eine kritischere Auswahl therapeutischer Interventionen.
55,00 EUR
Muss Spastik zuerst reduziert werden? Ist Kompensation grundsätzlich schlecht? Muss der Rumpf stabil sein, bevor die Extremitäten sinnvoll trainiert werden können? Und führt jede neurologische Übung automatisch zu Neuroplastizität?
Viele therapeutische Annahmen sind historisch gewachsen und werden bis heute weitergegeben. Manche sind sinnvoll, andere passen nur eingeschränkt zu moderner Neurorehabilitation und Trainingswissenschaft.
In diesem Kurs werden zehn typische Aussagen kritisch überprüft. Physiologische Theorie, klinische Erfahrung und wissenschaftliche Evidenz werden bewusst voneinander getrennt.
Ziel ist keine Abwertung bestehender Konzepte, sondern ein besseres Clinical Reasoning und eine kritischere Auswahl therapeutischer Interventionen.
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