neuronale Grundlagen höherer Gehirnfunktionen erlernen
pathophysiologische Mechanismen der Störungen "höherer Funktionen" verstehen
Einer der ersten Versuche, die Funktionen im Cortex (Großhirnrinde) zu lokalisieren, wurde angeregt durch die Entdeckung motorischer Steuerungen in bestimmten Arealen des Frontallappens: Steuerung der Sprache (Broca, 1861) und willkürliche Bewegung (Fritsch und Hitzig, 1870). Später kamen die Entdeckungen verschiedener primärer sensorischer Areale hinzu: Sehen im Okzipitallappen, Hören im Temporallappen, somatische Sensibilität und Tastsinn im Parietallappen.
Diese motorischen und sensorischen Areale besetzen allerdings weniger als die Hälfte des menschlichen Cortex. Die übrigen Areale wurden als Assoziationsareale bezeichnet und verbinden die verschiedenen Aktivitäten der unterschiedlichen Areale mit sensorischen und motorischen Prozessen. Die meisten Kenntnisse in Bezug auf die höheren kognitiven Funktionen und ihrer Assoziationsareale kommen von klinischen Forschungen geschädigter Gehirne. Diese klinischen Forschungen wurden mit anatomischen, physiologischen und psychologischen Forschungen erweitert und geben uns heute einen wunderbaren Überblick über diese so spezialisierten Funktionen des Nervensystems.
neuronale Grundlagen höherer Gehirnfunktionen erlernen
pathophysiologische Mechanismen der Störungen "höherer Funktionen" verstehen
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→ eine stabile Internetverbindung, bestenfalls WLAN der LAN (Hotspots via Handy sind nicht empfehlenswert)
→ ein Headset inkl. Mikrofon um die Nebengeräusche so gering wie möglich zu halten
→ einen Raum in dem Sie während des Webinars ungestört sind
Einer der ersten Versuche, die Funktionen im Cortex (Großhirnrinde) zu lokalisieren, wurde angeregt durch die Entdeckung motorischer Steuerungen in bestimmten Arealen des Frontallappens: Steuerung der Sprache (Broca, 1861) und willkürliche Bewegung (Fritsch und Hitzig, 1870). Später kamen die Entdeckungen verschiedener primärer sensorischer Areale hinzu: Sehen im Okzipitallappen, Hören im Temporallappen, somatische Sensibilität und Tastsinn im Parietallappen.
Diese motorischen und sensorischen Areale besetzen allerdings weniger als die Hälfte des menschlichen Cortex. Die übrigen Areale wurden als Assoziationsareale bezeichnet und verbinden die verschiedenen Aktivitäten der unterschiedlichen Areale mit sensorischen und motorischen Prozessen. Die meisten Kenntnisse in Bezug auf die höheren kognitiven Funktionen und ihrer Assoziationsareale kommen von klinischen Forschungen geschädigter Gehirne. Diese klinischen Forschungen wurden mit anatomischen, physiologischen und psychologischen Forschungen erweitert und geben uns heute einen wunderbaren Überblick über diese so spezialisierten Funktionen des Nervensystems.
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Einer der ersten Versuche, die Funktionen im Cortex (Großhirnrinde) zu lokalisieren, wurde angeregt durch die Entdeckung motorischer Steuerungen in bestimmten Arealen des Frontallappens: Steuerung der Sprache (Broca, 1861) und willkürliche Bewegung (Fritsch und Hitzig, 1870). Später kamen die Entdeckungen verschiedener primärer sensorischer Areale hinzu: Sehen im Okzipitallappen, Hören im Temporallappen, somatische Sensibilität und Tastsinn im Parietallappen.
Diese motorischen und sensorischen Areale besetzen allerdings weniger als die Hälfte des menschlichen Cortex. Die übrigen Areale wurden als Assoziationsareale bezeichnet und verbinden die verschiedenen Aktivitäten der unterschiedlichen Areale mit sensorischen und motorischen Prozessen. Die meisten Kenntnisse in Bezug auf die höheren kognitiven Funktionen und ihrer Assoziationsareale kommen von klinischen Forschungen geschädigter Gehirne. Diese klinischen Forschungen wurden mit anatomischen, physiologischen und psychologischen Forschungen erweitert und geben uns heute einen wunderbaren Überblick über diese so spezialisierten Funktionen des Nervensystems.
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